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Mit Donnerstag, 7. Mai 2020 startete die Freiwillige Feuerwehr Theresienfeld mit zwei Übungsserien. Ziel der Ausbildungen ist, den Feuerwehrmitgliedern die Möglichkeit zu geben, grundlegende Fertigkeiten zu wiederholen und zu festigen und damit die Einsatzbereitschaft zu erhalten. Üblicherweise werden in Theresienfeld halbjährlich Ausbildungspläne erarbeitet. Die notwendigen Einschränkungen – insbesondere die Reduktion sozialer Kontakte - zur Eindämmung des Corona-Virus hat dazu geführt, dass der aktuelle, im März beginnende, Ausbildungsplan nicht aktiviert wurde. 

Auch die Wartungs- und Instandhaltungstätigkeiten sowie Aufgaben der Verwaltung wurden seit März auf jene Arbeiten reduziert, die für die Besorgung der unaufschiebbaren gesetzlichen Aufgaben notwendig sind. Die Übungen finden unter Einhaltung wesentlicher Maßnahmen statt, um das Infektionsrisiko möglichst zu minimieren: Maximal fünf Personen (getrennt nach Dienstgruppen) nehmen an den Ausbildungseinheiten teil, ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist zu tragen, Hygienemaßnahme sind penibel umzusetzen. Auch der übliche kameradschaftliche Ausklang im Anschluss unterbleibt.

Bei den ersten Übungsserien lag das Schwergewicht zum einen auf der Einsatzmaschinistenausbildung (Bedienung der Löschfahrzeuge) und zum anderen auf der Festigung von Standardhandgriffen aus dem technischen Einsatz. Auch die Gewöhnung an den MNS und der damit verbundenen Beeinträchtigung (Kommunikation, Hitze, Brillen, ...) war Ziel der Übungen, die auch in Kalenderwoche 20 fortgesetzt wurden. Es nahmen 29 Feuerwehrmitglieder an sieben Ausbildungseinheiten teil.

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